Anne Heckel

Anne Heckel

Foto: tief­schwarz und edelweiss

Der Pfarr­be­ruf ist viel­fäl­tig: Gemein­de­dienst und Lei­tungs­amt, Bil­dungs­auf­trä­ge in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten und Auf­ga­ben in der Dia­ko­nie, Seel­sor­ge im All­tag und in extrem Situa­tio­nen, in Kran­ken­häu­sern und Gefängnissen.
Die unter­schied­li­chen Kon­tex­te prä­gen die Art und Wei­se das Evan­ge­li­um zu ver­kün­di­gen. Immer wie­der neu Spra­che und Aus­drucks­for­men zu fin­den, um die fro­he Bot­schaft von der Lie­be Got­tes zu kom­mu­ni­zie­ren. Pfar­re­rin­nen und Pfar­rer brin­gen Ihre je eige­nen Erfah­run­gen, Schwer- und Stand­punk­te in unse­ren Beruf mit ein.
Ein Schwer­punkt mei­ner Tätig­keit im Pfarr­ver­ein liegt in der Beach­tung der geschlechts­spe­zi­fi­schen Her­aus­for­de­run­gen, die der Pfarr­be­ruf gera­de für Pfar­re­rin­nen ent­hält. Dabei tra­ge ich das Erbe des West­fä­li­schen Theo­lo­gin­nen­kon­vents in die Pfarr­ver­tre­tung von West­fa­len ein.